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		<title>Discussion Forum</title>
		<link>http://www.carsten-wieners.de/</link>
		<description>Discussion forum feed</description>
		<language>de-DE</language>
		<copyright>&#x2117; &amp; &#xA9; Carsten Wieners</copyright>
		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:40:00 +0200</pubDate>
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		<category>private</category>
		<item>
			<title>Unterwegs in Bredeney</title>
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			<description>&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Der letzte Besuch im Stammsitz der Familie Krupp, der Villa Hügel, muss eine Ewigkeit her sein. Zeit sich das Erbe deutscher Industrie-Kultur mal wieder anzuschauen. Verbunden wurde der Besuch im Essener Süden mit einer Foto-Safari durch Wiesen und Wälder im Hügel-Park und den Wäldern zwischen Essen-Werden und Bredeney.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Beginnen wollen wir die ca. 12 Kilometer an der S-Bahn-Haltestelle Villa Hügel. Hier sind auch reichlich Parkplätze vorhanden. Reichlich? Sonntag nachmittags reichen auch die nicht mehr, aber Wandersleut sind früh unterwegs.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Unter der Bahnstrecke durch steht man sofort vor dem Eingang in den Park der Villa. Der Eintritt kostet 3 Euro, gilt aber auch direkt mit für die Villa. Die &quot;Einfahrt&quot; schlängelt sich in Serpentinen den Berg hinauf zur Gartenterasse des Haupthauses. Hier war einmal ein Teich mit eigener Grotte, das Gewässer und die künstliche Felshöhle wurden zugeschüttet und durch Anpflanzungen ersetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Der Hügelpark ist nur ein Bruchteil des Geländes, das der Stiftung Krupp gehört, ist aber noch immer so gross, dass er nicht zu überblicken ist. Hier entstanden die Blumenfotos. Eine ganze Schar von Landschaftsgärtnern muss damit beschäftigt sein, das Areal in Ordnung zu halten.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Im &quot;kleinen Haus&quot; dem Ostflügel der Villa Hügel ist eine Ausstellung zur Geschichte der Krupps untergebracht. Über zwei Etagen erfährt man viel über Familie, den Werkstoff Stahl, die soziale Kompetenz damalieger Industrieller und die Stiftung Krupp. Auch das Haus selbst ist interessant. Wenn meine Kenntnisse in antiker Architektur noch nicht völlig ausgelöscht sind, ist hier alles gemischt, was die Antike bietet: Römische und Korintische Säulen, griechische Ornamente und deutsches Parkett. Alles aber sehr stilvoll zusammen gestellt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Das Haupthaus war leider wegen einer Veranstaltung nicht zugänglich. Schwere Karossen mit Berliner Nummern-Kennzeichen parkten vor dem Haupteingang. &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Durch den Park geht es zum nördlichen Ausgang. Hier ist auch die Einfahrt für Automobilisten. Von der Frankenstraße aus, ist das Gelände mit dem eigen Fahrzeug zu erreichen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Direkt hinter der Schranke biegen wir nach links und durchqueren den kleinen Wald endlang dem Hügelweg und kommen zur Frankenstraße, einer der Hauptverkehrsstraßen für den innerstädtischen Verkehr. Schnell zweimal links um, geht es auf der Graf-Bernadotte-Straße durch das Wohngebiet weiter.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Bevor die Straße eine Kurve macht, wenden wir uns auf der Kreuzung mit dem Ruhrsteig nach rechts und überqueren an der Ampel die Bredeneyer Straße. Über den Walter-Sachsse-Weg und an der Goethe-Schule vorbei erreichen wir den ehemaligen Wasserturm von Bredeney, der zu einem Wohnhaus umfunktioniert wurde. Am Wassertum wenden wir uns nach links und wandern durch den Wald bergab. Der Weg führt durch eine alte Gedenkstätte. Für was oder wen, ist nicht zu erkennen, der Ort hat etwas Mystisches.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Nach ein paar Wendungen müssen nochmal ein paar Meter entlang der B224 gegangen werden. Dann geht es den Weg zur Platte entlang zu einem der bekanntesten Restaurants Essen von dem man einen wunderbaren Ausblick über den Baldeneysee und Werden hat. Vorbei m Wirtshaus geht es ein Stück den Berg hinunter zum Putzel, einem frei zugänglichen Aussichtspunkt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Jetzt geht es steil bergab vorbei an Klein-Schwanstein zum S-Bahnhof Essen-Werden. Wen jetz die Kräfte verlassen haben, der kann hier in den Zug Richtung Essen einsteigen und kommt eine Station weiter an der Villa Hügel an. &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Unser Weg führt uns jedoch weiter in die Werdener Altstadt. Dort stellt die Konditorei Wertgens den alt-ehrwürdigen Abraham her, den man zum 50. Geburtstag an liebe Menschen verschenkt. Es ist gerade Tuch-Markt und so wimmelt der kleine Ort nur so von Menschen. Durch die Heckstraße geht es zum Wehr des Baldeneysees und über dieses hinweg zurück zur Regatta-Strecke. hier laden verschiedene Gastronomien noch zum Verweilen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Da auf dieser Strecke etliche Höhenmeter zu bewältigen sind und manche Strecke recht steil ist, empfiehlt sie sich nicht für Kinderwagen und gebrechliche Menschen. Es gibt aber immer wieder wunderbare Aus- und Einsichten und so sollte man die Zeit nicht zu knapp planen, 3 Stunden scheinen mir angemessen.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;{$siteURL}non-indexed-pages/fruehling-am-baldeneysee/&quot; class=&quot;internal-link-new-window&quot; &gt;zur Fotostrecke&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.carsten-wieners.de/index.php?id=53&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot; &gt;zum Baldeneysee-Panorama&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Strecke: ca. 12km &lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Dauer: ca. 3 Stunden&lt;/p&gt;</description>
			<author>peanuts-c@gmx.de (Carsten Wieners)</author>
			<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 20:40:00 +0200</pubDate>
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			<title>Wanderung um die Bever-Talsperre</title>
			<link>http://www.carsten-wieners.de/{$siteURL}blog/?no_cache=1&amp;amp;tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=26</link>
			<description>&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Als ich heute morgen die Augen aufschlug, dachte ich es wäre noch früh. Aber ein Blick auf die Uhr belehrte mich eines besseren. Schon mitten am Tag, aber trübe Suppe da draußen - wie vorhergesagt, die Wetterberichte werden auch immer besser.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Also vor den Rechner gehängt und geschaut, wo die Sonne scheint. In Wipperfürth waren tatsächlich Sonnenstrahlen zu sehen. Hmm, was ist denn da Sehenswertes in der Nähe? Aha, die Bever-Talsperre. Die steht ja eh noch auf dem Wanderplan. Nix wie hin, bevor sich das Wetter es sich noch andern überlegt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Die Bevertalsperre liegt zwischen Hückeswagen und Halver und gehört zu den größeren Talsperren im Oberbergischen Kreis. Die Lage ist erhöht, so das die Ufer nicht zu tief im Schatten der Täler liegen. Anderseits ist man auch nicht so gut vor den im März schon mal sehr kühlen Winden geschützt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Die Wanderung beginnt am westlichen Ufer des Staudamms und führt als erstes über den Damm Richtung Osten. Dort haben schon aml Morgen zwei Wagen mit Kaffee und Würstchen geöffnet. Wir folgen der Kreisstraße 5 nach Norden zwischen Nieder- und Oberlangenberg den Berg hinauf. Dieser Teil des Sees ist völlig unberührt, kein Camping-Platz, keine Angler, keine Boote. Oben angekommen geht es wieder bergab und über einen Damm nach Großhöhfeld. Dort geht es nach links am ersten Campingplatz vorbei und wieder hinauf nach Kleinhöhfeld und in den nördlichen Teil der Bever-Talsperre. Der Weg geht lange durch den Kiefernwald und am Gehöft Müllersiepen vorbei zur Nordspitze des Gewässers. Dort biegen wir nach links auf die K11, die direkt am See langsam wieder zurück führt. Durch Stoote und Sieversbever geht es weiter, bis die Straße dem Gelände bergauf folgt. I n. In Heinhausen macht die Straße eine Spitzkehre, folgt man dieser nicht, sondert geht weiter geradeaus, so landet man auf einem Höhenweg der den ganzen Weg bis hinunter zu Käfernberg führt. hier muss man durch den Bauernhof um zurück zur befestigten Straße zu gelangen. Hier geht es ausnahmsweise rechts herum und am nächsten Damm links zum Campingplatz, über dessen Geände es zum Badestrand geht. Im März und bei leichtem Eisgang verzichte ich aber auf ein Bad und Kehre zum Ausgangspunkt des Rundwegs am Wirtschaftshof des Wupperverbands zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.carsten-wieners.de/index.php?id=47&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;internal-link-new-window&quot; &gt;zur Fotostrecke&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Bevertalsperre&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot; &gt;zum Wikipedia-Eintrag Bever-Talsperre&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Strecke: ca. 13km&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Dauer: ca. 3 Stunden&lt;/p&gt;</description>
			<author>peanuts-c@gmx.de (Carsten Wieners)</author>
			<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 21:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Parkleuchten in der Essener Gruga</title>
			<link>http://www.carsten-wieners.de/{$siteURL}blog/?no_cache=1&amp;amp;tx_wecdiscussion%5Bsingle%5D=25</link>
			<description>&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Die Gruga in Essen beginnt die Veranstaltungssaison mit einer Illumination der Parkanlagen. In bunte Farben getaucht scheinen Bäume, Stäucher und Steine aus einer anderen, märchenhaften Welt in unsere gekommen zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Das dieses Event von Februar bis Märt stattfindet hat den Vorteil, das es relativ früh dunkel wird, so dass die Effekte gut zu sehen sind. Das es zu dieser Jahreszeit bitterkalt ist, war vorher klar. Mit zweitem Shirt, Handschuhen und langer Unterhose ging es also los.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Vom Fotografen erfordern Aufnahmen unter diesen Bedingungen vor allem eins: Geduld. Bei Belichtungszeiten bis zu 10 Sekunden steht man hinter der Kamera und hofft, das niemand in dieser Zeit dierekt vor der Linse her läuft.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Interessanterweise verschwinden Personen, die in einiger Entfernung laufen von den Aufnahmen. Durch die Langzeitbelichtung verschwimmen ihre Umrisse bis nur noch Schatten, oder eben gar nichts mehr von den Besuchern zu sehen ist. Das Ergebnis sind Bilder, die geisterhaft menschenleer sind.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;{$siteURL}non-indexed-pages/parkleuchten-2011/&quot; class=&quot;internal-link&quot; &gt;zur Foto-Strecke&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;http://www.gruga.de/2011/parkleuchten.html&quot; target=&quot;_blank&quot; class=&quot;external-link-new-window&quot; &gt;zur Website der Gruga&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;</description>
			<author>peanuts-c@gmx.de (Carsten Wieners)</author>
			<pubDate>Thu, 03 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<title>Post von Stefan</title>
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			<description>&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Heute rief ein erschrockener Kunde an und fragte, was es denn mit der Postkarte von Stefabn auf sich hat, die er bekommen hat. &quot;Stefan? Welcher Stefan?&quot; - &quot;Moment, ich fax sie Dir kurz drüber.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Was dann kam war eine seltsame Einladung zur CeBIT.&lt;/p&gt;</description>
			<author>peanuts-c@gmx.de (Carsten Wieners)</author>
			<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
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			<title>Bereich HTPC bebildert</title>
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			<description>&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;Nach langer Pause geht's mal wieder weiter, der HTPC-Bereich muss dringend mit Leben gefüllt werden. Wer will, kann ja dabei zusehen. Heute musste die Hardware ran. Schick in's Licht gesetzt und erklärt.&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;[&lt;a href=&quot;{$siteURL}htpc/&quot; title=&quot;Opens internal link in current window&quot; class=&quot;internal-link&quot; &gt;HTPC im Selbstbau&lt;/a&gt;]&lt;/p&gt;
&lt;p style=&quot;margin:0 0 0 0;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
			<author>peanuts-c@gmx.de (Carsten Wieners)</author>
			<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 23:02:20 +0100</pubDate>
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			<source url="http://www.carsten-wieners.de/">Bereich HTPC bebildert</source>
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