HTPC

ein Traum wird Wirklichkeit



Es war ein lang gehegter Traum, einen Rechner zu haben, der für die täglichen Aufgaben zu Hause taugt, als Mediaserver und zur TV-Aufnahme geeignet ist und nicht als solcher sofort zu erkennen ist.

Nach dem Studium etlicher Berichte in einschlägigen Foren habe ich mir dann eine Maschine nach meinen Vorstellungen zusammen gestellt. So weit ich weiss, kann man so etwas bis heute nicht einfach im Laden kaufen, sondern muss es sich individuell bauen lassen.

Ein wichtiger Aspekt ist bei solch einem Projekt natürlich das Äußere, schließlich wird das Gerät die Zentrale des Home-Entertainments. So war sofort klar, dass ein HTPC-Gehäuse her musste. Diese Kisten unterscheiden sich dadurch, dass sie das HiFi Mass von 43 cm Breite einhalten und die Front aus einer massive Metallplatte besteht und nicht aus billigem Plastik.

Auch die Bedienbarkeit ist ein wichtiger Punkt. Eine Fernbedienung wie bei anderen Cunsumer-Geräten erleichtert im Zusammenspiel mit der richtigen Software die Bedienbarkeit erheblich.

Ein Wunsch war von Anfang an, den Rechner nicht Tag und Nacht laufen lassen zu müssen. Dies ist zum einen den Komponenten nicht zuträglich, zum anderen würde dass bei einem solchen Boliden die Stromkosten durch die Decke treiben. Es war also schon bei der Auswahl der Komponenten nötig, darauf zu achten, dass diese keine Probleme mit Hybernating des Systems haben.

Von der ersten Idee bis zum vollständig fertigen Rechner hat es aber dann doch zwei Jahre gedauert. Es gibt viele kleine Fallstricke über die man dabei stolpern kann.